Goodwood – Treffpunkt automobiler Renngeschichte
(01/07/2010)
Vom 2. bis 4. Juli lädt der Earl of March and Kinrara wieder zum „Goodwood Festival of Speed“, dem jährlichen Mekka für die Freunde historischen Motorsports. Im Vorjahr kamen rund 150'000 BesucherInnen an das Revival, dieses Jahr werden deutlich mehr erwartet, wenn herausragende automobile Zeugen der Renngeschichte im südenglischen Goodwood ihr Stelldichein geben.
Vverschiedene Marken sind am Revival dabei um ihre eigene Oldtimer-Geschichte zu zeigen, unter anderem Audi, Mercedes und andere. Alfa Romeo ist dieses Jahr mit der Geschichte von 100 Jahren vor Ort, unter anderem mit einer Skulptur zur Historie der grossen Marke. Zudem feiert die Giulietta Premiere in UK. Abarth ist ebenfalls vor Ort, hat aber nicht gesagt was gezeigt wird.
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Die Geschichte von Goodwood ist eine alte Geschichte, denn angefangen hat man im Sommer 1936, als der Earl of March ein privates Bergrennen für den Lancia Car Club in seinem Goodwood House veranstaltete. Seit 1993 lädt nun der Enkel von Freddie March zum Festival of Speed in seinen ausladenden Park in Goodwood bei Chichester, West-Sussex. Die ursprüngliche Rennstrecke Goodwood Circuit wurde nur von 1948 bis 1966 für Rennen genutzt. Schwere Unfälle auf dem anspruchsvollen Kurs und ein schwer verletzter Stirling Moss sowie ein toter Bruce McLaren sorgten für die Schliessung der Rennstrecke.
Beim Festival of Speed werden die Rennen als Bergrennen auf einer 1,86 Kilometer langen Strecke ausgetragen. Zudem gibt es seit 2007 für Rallyeautos einen eigenen Wettbewerb, der auf einem 2,5 Kilometer langen Waldweg ausgefahren wird.
Autor: didiklement

