Fia will Massa-Fehlstart genau prüfen

(05/09/2010)

Wie es nun in Paris heisst, hat man eine Untersuchung eingeleitet um den Start von Felippe Massa auf Ferrari am letzten Sonntag zu prüfen. Kurz danach liess man verlauten, dass es zwar nicht ganz legal war was Massa machte, weil man es nicht sah, spielt es aber nachträglich keine Rolle mehr. Die Untersuchung zielte laut Aussagen einer FIA-Sprecherin nicht auf eine nachträgliche Bestrafung des in Belgien viertplatzierten Brasilianers, sondern man will Klarheit, warum der fehlerhafte Start der Rennleitung nicht aufgefallen war.

Massa war nach der Aufwärmrunde rund zwei Meter vor der Startlinie seines Startplatzes platziert und damit hatte er einen Vorteil. Wäre dieser Fehler aufgefallen, hätte Massa eine Durchfahrtsstrafe erhalten.

Eigentlich sollte ein Messsystem in den Linien genau solche Aktionen verhindern, zudem hat es Ordner die jedes Auto überprüfen müssen. Dort hat man wohl geschlafen.

Autor: didiklement

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